Aus Liebe zum Schreiben Tamara Diekmann Autorin Gedichte
© Tamara Diekmann 2017

Gedicht aus meinem

Mafia-Thriller

Einsamkeit, wie dunkle Nacht Die Seele still und leis’ bewacht Schwarze Schatten sich niederlassen Schweigend das Licht verpassen. Hoffnungslos verloren sein Wie in Höhlen, ganz allein Tiefes Loch Umgebet sein. Nach Licht sie blicket Das Dunkle richtet Gefangen in der schwarzen Welt Irgendwann sie wird erhellt?  

Ich gehe fort

Ich gehe fort, ohne Ziel. In einen anderen, fremden Ort. Ich weiß nicht, was erwartet mich? So ohne Ziel, ohne Licht. Ich gehe fort, ein langer Weg. Nur wohin? Ein anderer Ort. Ich weiß nicht, wie es weiter geht. Ein langer Weg, auf einem Berg. Schmal ist er. Ohne Halt. Vor mir nur Ein dunkles Tal. Weder vor, noch zurück. Dahinter ein Weg ins Glück? Ich schau mich um, nichts ist dort. Ein unbekannter Ort

Nasses Gold

Wasser, das nasse Gold. Luxus, von allen gewollt. Bekämpft bis auf’s Blut. Krieg - Andere Gründe als Trug. Wüste als Resultat wo Quell' versagt. Nicht alle damit beseelt Not, wo es fehlt. .